Selbst(und)bewusst(sein)

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Selbstbewusst – Dieses Wort habe ich schon immer mit dem Begriff Stärke kombiniert. Selbstbewusst waren für mich immer die Menschen, die Präsent sind sowie sie den Raum betreten, die laut und klar formulieren wer oder was sie sind, die jederzeit und entgegen aller Widrigkeiten ihre Meinungen vertreten und immer sicher in ihren Handlungen und in ihrem Denken sind. Selbstbewusst – ich hätte es aber auch immer eher mit Wörtern wie „Laut“, „Kälte“, „Abgeklärtheit“ oder auch „Starrheit“ in Verbindung gebracht. Daher habe ich dieses Wort auch eher immer mit zu wenig Emotionalität anderen Menschen gegenüber in Verbindung gebracht.

Selbst(und)bewusst(sein)

Das hört sich für mich gleich viel entspannter und auch ruhiger an. Es klingt für mich irgendwie nicht mehr so hart, sondern eher weich und auch aufgeschlossen. Jemand der sich seiner selbst bewusst ist. Es ist an sich das gleiche Wort, aber es klingt irgendwie harmonischer.

Ich glaube ich wäre lieber selbst und bewusst als Selbstbewusst! (zumindest in meiner ganz eigenen Definition) 🙂

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Dies ist ein Beitrag den ich ganz unabhängig von meinen anderen Beiträgen schreibe. Unabhängig in dem Sinne, da ich ja sonst immer in meinem Tagebuch blättere um in einer gewissen Chronologie von meiner Erkrankung, meinem Leben und meiner ganz eigenen Entwicklung zu schreiben. Warum ich das mache? Weil ich auch mit diesem Beitrag hoffe jemanden mit meinen Worten zu erreichen. Vielleicht jemanden dem es gerade ähnlich geht wie mir oder aber auch jemanden, der vielleicht ganz anders in der aktuellen Zeit mit den Geschehnissen und seinen Gefühlen umgeht.

Wir leben momentan in einer verrückten Zeit. Wer hätte jemals gedacht, dass so etwas kleines wie ein Virus mal unser aller Leben bestimmt! Keine Sorge – es kommt jetzt keine Argumentation pro oder contra zu den derzeitigen Maßnahmen. Ich möchte hier keine Diskussion über Sinn oder Unsinn von etwas anstoßen, oder etwas als gefährlich oder ungefährlich hinstellen. Es geht mir um etwas anderes.

Wir können zu allem eine Meinung haben oder nicht. Wir können versuchen andere mit Argumenten von unserer Meinung zu überzeugen oder auch nicht. Wir können uns aufregen oder auch nicht. Wir können uns informieren, nachdenken, Diskussionen anstoßen, uns engagieren um etwas zu bewegen oder zu ändern. Das alles ist gut! Aber was nicht gut ist, was schon immer etwas negatives hervorgebracht hat, ist Wut!

In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz

Dalai Lama

Ich erlebe heute sehr viele Menschen die sich über alles was heute passiert und vor sich geht furchtbar aufregen und die wütend sind. Ich möchte es fast mit der Zeit der Flüchtlingswelle 2015 vergleichen, als man als „Willkommensklatscher“ oder „Gutbürger“ bezeichnet bzw. in deren Sinne eher beschimpft wurde, wenn man Offenheit und Hilfsbereitschaft gezeigt hat. Damals wie heute hat man diese Wut, diese Aggression andauernd und überall gespürt. Vor allem in den sozialen Medien! Da wird gewütet und geschimpft, teils mit einer solchen Aggressivität, mit so viel Hass…. Ich frage mich ernsthaft ob diese Menschen meinen, dass aus dieser Aggressivität heraus, mit dieser Wut im Inneren und Außen etwas Produktives und Gutes geschehen kann.

Ich spreche gleichwohl niemandem seine persönliche Meinung ab! Ich finde es größtenteils wichtig eine Meinung zu haben und diese auch zu äußern. Die Frage ist immer nur WIE man das macht!

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Ich habe schon immer versucht in jeder vorerst sich negativ anfühlenden Erfahrung etwas positives zu sehen. Das heißt nicht, dass ich etwas schön rede oder es relativieren möchte. Nein das heißt es ganz und gar nicht. Es gibt furchtbar viele schlimme Dinge die jedem einzelnen von uns ganz persönlich oder uns allen als Gemeinschaft passieren. Wie auch jetzt in den letzten Monaten. Da gibt es einerseits die vielen erkrankten und gestorbenen Menschen. Andererseits die vielen vielen Einschränkungen in unser persönlichen Freiheit, in unserem (Er)leben. Existenz- und Zukunftsängste. Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Insolvenzen…. Es gibt aktuell so viel Unsicherheit und Angst. Aber ich glaube es ist ein Fehler oder besser gesagt ein falscher Ansatz sich von Negativität, Unsicherheit und Angst leiten zu lassen.

Positivität – sicherlich ein Wort dessen Bedeutung nach man dieser Tage, in der aktuellen Situation kaum als „Kompatibel“ meint. Positiv zu denken heißt aber nicht, dass man alles gut heißen muss was um einen rum passiert. Positivität bedeutet nicht keine Meinung zu haben. Positivität heißt nicht „wegzusehen“ oder „auszuhalten“ oder „stillzuhalten“. Positivität kann aber eine andere Art des Umgangs mit der Situation, mit den eigenen Emotionen oder den Gefühlen und Gedanken anderer sein.

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.

unbekant

Es gibt viele Dinge im Leben oder in der Welt, die wir selber nicht wirklich beeinflussen können. Kriege, Unruhen, Attentate, Korruption, menschliche Grausamkeiten jeglicher Art. Das alles sind furchtbar schlimme Dinge! Es ist auch wichtig und okay, dass darüber in den Medien berichtet wird. Ich finde es auch wichtig zu wissen was in der Welt und um mich herum passiert. So grausam und bitter vieles ist was in der Welt passiert, aber wir selber haben darauf zumeist überhaupt keinen Einfluss. Aber was wir IMMER beeinflussen können sind WIR SELBST und wie wir ganz BEWUSST damit und mit uns umgehen.

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Egal welchen Fernsehsender man einschaltet, es ist doch immer das Gleiche oder? Man hat das Gefühl es gäbe nur noch Mord und Todschlag um einen herum. In den sozialen Netzwerken wird so viel geschimpft, gemeckert, gejammert und auch beleidigt und gedroht. Es schlägt einem so viel Hass und Missgunst entgegen. Ich frage dich: Was machen die ganzen Nachrichten mit dir, die du ständig überall konsumierst? Was lösen sie in dir aus?

Wie wäre es stattdessen mal mit Nachrichten die aus guten Neuigkeiten bestehen? Es kommt heutzutage schon fast einem Wunder gleich wenn in einem Nachrichtensender gute Neuigkeiten verkündet werden! Ist euch das nicht auch schon mal aufgefallen? Was würde passieren, wenn du von den vielen guten Dingen erfahren würdest die um dich herum passieren? Was würden diese Nachrichten in dir auslösen? Welches Bild würden sie dir von der Welt vermitteln? Wie würde es in dir aussehen, wie würdest du dich fühlen nachdem du gute / positive Neuigkeiten erfahren hast?

Ich bin ganz bestimmt nicht naiv oder gutgläubig! Ich weiß das nicht alles Sonnenschein ist. Aber ich frage dich – Was bringt dir Negativität? Wenn du jetzt „nichts“ als Antwort sagen möchtest, dann frage ich dich, warum umgibst du dich dann mit Negativität? Warum lässt du es zu, dass Negativität in dein Leben tritt? Warum suchst du nicht nach den positiven Dingen in deinem Leben? Warum versuchst du nicht das positive um dich herum wieder wahrzunehmen. Warum SCHAFFST du dir nicht positive Dinge in deinem Leben, die dich bereichern, die dich weiter bringen, die dich wachsen lassen und die dich und dein Leben vollkommen ausfüllen und daher gar keinen Platz bieten für Negativität!?

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Das einfachste was du aktuell machen kannst und was du sofort umsetzen kannst, ist die Masse an negativen Neuigkeiten die auf dich einprasseln zu reduzieren! Schaue weniger Fernsehen! Ich sage nicht, schaue gar kein fernsehen mehr! Ich sage nicht, interessiere dich nicht mehr für Politik und das Weltgeschehen! Schau einfach nur weniger Nachrichten! Checke nicht, wohlmöglich mehrmals täglich, die neuesten Corona-Fallzahlen. Mach dich nicht selber verrückt! Es ändert nichts! Im Gegenteil! Es verunsichert dich nur noch mehr! Aber ich meine das nicht nur in Bezug auf Corona und der damit einhergehenden Berichterstattung. Es kann (!) genauso für alle anderen Nachrichten, die nicht dein persönliches Leben betreffen, gelten. So schlimm wie es ist, aber was hat ein eingestürztes Haus irgendwo am Ende der Welt mit dir zu tun? Ich hoffe ihr versteht was ich damit meine! Ich möchte nicht gleichgültig klingen, aber DU oder ICH, was können wir für dieses „eingestürzte Haus“ (als Sinnbild für viele schlechte Neuigkeiten stehend)? Nichts oder? Warum belasten wir dann unser Unterbewusstsein damit? Auch wenn es viele Menschen für Quatsch halten, aber ALLES was wir konsumieren hinterlässt Spuren in uns! Es macht etwas mit uns!

Eintrag von meinem privaten Instagram Account vom 13. April 2020:

Ich frage mich in letzter Zeit immer sehr oft, was mir wirklich wichtig ist. Ich gehöre zu den Menschen, die der jetzigen Situation auch sehr viel Gutes abgewinnen. Es gibt nur wenige Dinge die ich wirklich vermisse. Meine Familie zum Beispiel, oder auch mein kleines Lieblingskino, asiatisch Essen gehen und auch mein Fitnessstudio zählen dazu. Und dann? Dann hört es eigentlich auch schon auf. Ich genieße „die Ruhe der Welt“ gerade sehr. Mir war das Leben immer viel zu „laut“. Dieses hauen und stechen überall. So Viele wollten immer besser sein als der Andere. Das Geprotze was man hat an „Besitz,“ wo der nächste Urlaub hingeht, das noch schnellere Auto, der geile Job, die tausenden „Freunde“, die Partypeoplegesellschaft…. Ist das wirklich so erstrebenswert? Will man wirklich dahin zurück? Kann man das auch anders machen? Es klingt naiv…. idealistisch… was weiß ich denn schon. Ich hätte gerne weniger Ich-Menschen in meinem Leben. Die Ruhe da draußen auch weiterhin. Mehr Natur. Einfache Dinge die einen glücklich (wirklich glücklich) machen. Mehr echte Nähe. Echte Gedanken und Gefühle. Ehrlichkeit. Und schon bald wenn diese Zeit vorbei ist, werden viele und wird vieles wieder so sein wie es war…. .

Du könntest versuchen die allein schon dadurch gewonnene Zeit mit positiven Erlebnissen zu füllen! Wie schon im April diesen Jahres auch, vermisse ich auch jetzt Kinobesuche oder das Treffen mit lieben Menschen. Ich würde auch wahnsinnig gerne mal wieder auf ein Konzert gehen! Aber wenn ich mich darüber aufrege das ich es jetzt nicht kann, was ändert es? Dadurch kann ich es auch nicht tun! Aber es würde Frust, schlechte Laune in mir hinterlassen. Also rege ich mich nicht darüber auf! Nochmal, das heißt nicht das ich die getroffenen Maßnahmen unserer Regierung als richtig erachte! Ich finde sie weder falsch noch richtig! Ich glaube das gibt es in diesem Zusammenhang gar nicht! Es gibt kein vollkommen falsch oder ein vollkommen richtig! Ich kann die Maßnahmen nicht ändern, aber ich kann ändern wie ich damit umgehe!

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Was ist das wirkliche Problem?

Ich glaube wir neigen immer sehr schnell dazu andere Menschen verändern zu wollen, sie unserer Meinung anpassen zu wollen. Unsere Meinung und unser Ideale, unsere Wertevorstellung sollen die von allen sein! Aber das ist Bullshit! Aber ich habe gerade momentan das Gefühl, dass genau das das Problem ist.

Manchmal frage ich mich auch, ob viele Menschen einfach zur Zeit so aggressiv sind, weil sie gar nicht wissen was sie im Leben eigentlich wollen! Im Ernst, manchmal glaube ich, dass viele Menschen schon so sehr durch den unendlich scheinenden und immer verfügbaren Konsum, gar nichts mehr mit sich als Person, als Mensch, anfangen können. Alles wird nur durch Konsum gesteuert. Und jetzt wo so vieles wegfällt, wissen sie nichts mit sich anzufangen. Waren es doch immer „andere“ die sich um uns, unser Vergnügen unser Glück oder was auch immer wir meinten damit zu verbinden, gekümmert haben.

4 Worte die jeder respektieren sollte:

ES IST MEIN LEBEN

Ich glaube wir sind in den letzten Jahrzehnten einfach unglaublich Fremdbestimmt geworden! Wir haben teilweise komplett verlernt was es heißt Eigenbestimmt und bewusst das eigene Leben zu kreieren und zu erleben. Wir lassen uns durch die Werbung sagen was wir anziehen sollen, was schick ist, wann „in“ ist. Wir lassen andere darüber entscheiden was Erfolg ist, was gut und was schlecht für uns ist. Wie Marionetten, erfüllen wir Erwartungen anderer und machen sie zu unseren. Es ist wie ein Wettkampf geworden. Wir rennen unserem vermeintlichem Glück hinterher ohne eigentlich zu wissen was wir wirklich wollen. Wann sind wir zufrieden?

Was kannst du tun?

Es ist einfach immer das zu machen was andere machen. Es ist natürlich einfacher mit dem Strom mit zu schwimmen. Oder das als Erfolg, Glück oder Schönheit zu betrachten oder anzunehmen, was einen von außen suggeriert wird. Aber wer sagt das das richtig ist? Wer sagt, dass das was dir als Erfolgt, Glück oder Schönheit „verkauft“ wird, auch dem entspricht was du damit wirklich im Inneren verbindest?

Beschäftige dich wieder mit dir selber! Finde deine eigenen Fragen und deine eigenen Antworten! Komm wieder zu dir zurück! Entdecke dich neu! Es muss nicht immer das Große-Ganze sein, dass man verändert oder verändern möchte. Es reicht vollkommen wenn du bei dir anfängst! Und vielleicht liegt in der momentanen Situation ja auch jetzt DIE Chance!

Eigene Fragen könnten zum Beispiel sein:

Bewertung: 5 von 5.

Was bedeutet Erfolg für dich? Hinterfrage diesen Begriff für dich. Ist es das was andere als Erfolg definieren oder das was du als Erfolg definierst? Was könnte dein eigener persönlicher Erfolg sein?

Bewertung: 5 von 5.

Was bedeuten die Werte Schönheit und Glück für dich? Was macht diese Werte für dich aus? Sind es Deine Werte oder die von anderen?

Bewertung: 5 von 5.

Was für ein Mensch möchtest du sein? Wie oder wer bist du jetzt? Wo willst du für dich, in deiner eigenen Entwicklung, hin?

Bewertung: 5 von 5.

Lebst du dein Leben oder das Leben das andere von dir erwarten?

Bewertung: 5 von 5.

Bist du so wie du bist, oder wie du denkst das andere dich gerne hätten? Wie fühlt sich dein ICH an?

Ich weiß, diese Fragen klingen im ersten Moment recht spirituell 😉 Aber es geht mir darum, dass du dich und dein Leben einmal hinterfragst. Vielleicht lohnt sich ja ein gewisser „Neuanfang“? Wenn uns Corona eines gezeigt hat, dann das, dass ALLES passieren kann und sich jeder von jetzt auf gleich umstellen (muss) kann.

Erkenne Deine eigenen Chancen und Möglichkeiten! Entdecke deine eigene innere Welt und lebe sie nach außen. Finde deine eigenen persönlichen Schätze. Du hast jetzt die Chance alles loszulassen was dich unter Druck gesetzt hat, du kannst vermeintliche Ziele und Ideale ablegen, deine eigene Definition von Glück und Erfolg oder Schönheit definieren und leben. Du kannst jetzt lernen „ja“ zu dir selbst zu sagen und deine eigenen Ziele mit Fokus und vor allem Freude verfolgen. Wir wünschen uns immer Liebe, Zuneigung und Vertrauen von anderen. Warum wünschen wir uns das nicht von uns selbst für uns selbst? Überlege dir was du wirklich brauchst in deinem Leben. Höre auf es allen anderen recht zu machen!

Nutze die Zeit und werde dir selbst wieder bewusst!

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2 Gedanken zu „Selbst(und)bewusst(sein)“

  1. Was für ein schöner Post!
    Ich glaube, du hast Recht und viele Menschen sind mit sich selbst und der ewigen Bilderflut aus den Medien total überfordert. Viele haben verlernt, sich auch mal mit sich selbst zu beschäftigen – und auch, sich selbst zu fühlen und zu erspüren, was ihnen wirklich wichtig ist und was ihnen gut tut. In einem Leben, das derart auf Konsum, Selbstpräsentation und die Meiinungen anderer ausgelegt ist, verliert man schnell sich selbst.
    Mir gefällt deine Version von Selbstbewusstsein – sich selbst bewusst sein, wer und was man ist.
    Natürlich sind die Zeiten schwer. Aber ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen das jetzt als Chance begreifen und sich selber zugestehen, positiv in die Zukunft zu blicken, statt mit Groll auf ihre jetzige Lage zu blicken und zu zählen, was alles schlecht läuft, fehlt und unangenehm ist. Einfach mal durchatmen und fünf gute Dinge aufzählen, die heute passiert sind – ich glaube, das würde vielen helfen.
    (Und irgendwann wird es auch wieder Konzerte geben. Hoffentlich bald. Ich kann’s kaum erwarten!)

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