Beziehung – nein Danke!

Photo by Pixabay on Pexels.com

Neulich habe ich auf Instagram einen Post gesehen der mich zu diesem Beitrag motivierte. Er lautete folgendermaßen:

Wie man eine Beziehung aufrechterhält:

Kommuniziert. Sprecht über die Dinge, die guten und die schlechten. Schafft Vertrauen. Seid ehrlich. Seid treu. Seid füreinander da. Nehmt euch Zeit füreinander. Lasst die Vergangenheit der Vergangenheit. Wisst, dass Argumente normal sind. Wisst, dass ihr nicht immer glücklich sein werdet. Erwartet nichts. Schätzt die Fehler. Schätzt euch gegenseitig. Werdet beste Freunde. Und zu guter Letzt, liebt euch bedingungslos.

Direkt nach dem lesen dachte ich „Oh Gott klingt das kompliziert. Gut das du Single bist!“ Sicherlich ist mir klar, dass eine Beziehung auch (harte) Arbeit ist. Aber ich habe mich gefragt, warum ich das Wort „Beziehung“ zumindest zur Zeit eher mit etwas negativem, als mit etwas positivem verbinde.

Ich habe mich auch gefragt warum wir heute so „tolle“ Sachen wie „Freundschaft+“ haben. Im Internet habe ich den Überbegriff „Generation Beziehungsunfähig“ gefunden. Ist es so? Sind wir heutzutage beziehungsunfähig? Liegt es an der schnelllebigen Zeit, dass wir lieber auch in Beziehungen unverbindlich bleiben wollen? Liegt es an dem unendlich scheinenden Konsum, dass wir auch in Beziehungen Angst haben das noch bessere „Angebot“ zu verpassen?

Erwarten wir heute zu viel (voneinander)?

„Besser nichts erwarten, dann wirst du nicht enttäuscht“ – Noch so ein toller Spruch… 😉 In dem Wort „enttäuscht“ steckt meiner Meinung nach schon die halbe Antwort „ent – täuscht“ beinhaltet das Wort „Täuschung“. Man wurde also getäuscht in SEINER / IHRER Erwartung. Und hier liegt für mich die zweit Hälfte der Antwort. Nicht der/die andere hat einen „getäuscht“, sondern man hat sich selber getäuscht! Der andere ist so wie er ist. Er ist so, wie er immer schon war. Nur wir selber erwarten einfach etwas anderes von ihm/ihr. Mitunter. Das muss natürlich nicht sein. Manchmal treffen Prinz und Prinzessin tatsächlich aufeinander. 🙂 Aber wohl doch eher selten. Erwartungen sind daher etwas rein subjektives und haben überhaupt nichts mit dem anderen zu tun. Aber oftmals sind das dann die „Fehler“ die wir bei anderen Menschen feststellen.

Beziehung – nein Danke! – Warum?

Wann immer ich ein altes (also ganz altes) Ehepaar händchenhaltend spazieren gehen sehe denke ich, „Das ist sooooo toll! Sowas hättest du später auch mal gerne!“ Wobei ich bei dem Wort „später“ schon selber schmunzeln muss, denn diesen Satz sage ich schon seit mehreren Jahr(zehnt)en in diesen Situationen. Mittlerweile würde das Wort „jetzt“ eher passen, als das Wort „später“. 😉

Tatsächlich denke ich, dass es auch ein schönes vertrautes Gefühl sein muss jemanden so lange Zeit um sich zu haben. Jemanden der einen mit all seinen Facetten kennt, der in guten und in schwierigen Zeiten zu einem steht und auf den man sich verlassen kann. Warum kann ich es mir also für mich selber momentan nicht vorstellen?

Photo by Noelle Otto on Pexels.com

Mir ist ein Satz eingefallen, den ich gleich in einer meiner ersten Sitzungen zu meinem Therapeuten sagte und den er äußerst „interessant“ fand, und ihn sich auch sogleich notierte:

„Das was ich mir am meisten wünsche, ist auch gleichzeitig das wovor ich am meisten Angst habe – Nähe.“

Klingt kompliziert oder? Tatsächlich war es bei mir so, dass ich schon sehr viele Beziehungen hatte. Mal ganz kurze von nur ein paar Wochen oder Monaten (wobei ich diese dann selber nicht als Beziehung definiere, sondern eher als Abenteuer oder ähnliches) Meine längste Beziehung hielt sechs Jahre und die zweitlängste hielt 5 Jahre. Ich persönlich finde das nicht besonders lang, aber auch nicht ganz soooo kurz. Ich verliebe mich zumeist recht schnell, ABER ich entliebe mich auch recht schnell! Ich möchte manchmal ganz viel Nähe, gemeinsame Aktivitäten, körperliche Zuneigung etc. und andererseits brauche sehr viel Zeit für mich. Mit Zurückweisung komme ich selber nur sehr schlecht klar, aber ich weiß, dass ich auch selber schon äußerst gefühlskalt auf den anderen Part wirken kann. Ich höre ganz genau zu was mein Gegenüber mir sagt, neige aber dazu zu viel in gesprochenes hineinzuinterpretieren. Ich mache mir wirklich viele viele Gedanken über denjenigen mit dem ich in einer Beziehung bin. Es kommt sowohl vor das ich klammere, als auch, dass ich mich mal gar nicht melde und das dann meinerseits als total normal empfinde. Ich kümmere mich gerne und bin auf der einen Seite auch sehr harmoniebedürftig, aber um meine Angelegenheiten kümmere ich mich gerne selber und mag nicht (bzw. selten) das man mir hilft. Zu einem Großteil liegt das natürlich auch an gemachten Erfahrungen. Ich habe immer große Angst verletzt zu werden. Ich hasse Lügen! Ich weiß, das sagt bestimmt jeder, aber für mich ist es tatsächlich das schlimmste was man mir antun kann. Jede noch so unbequeme Wahrheit ist mir lieber, als eine Lüge. Ich habe in bisherigen Bekanntschaften oder Beziehungen manchmal schon ganz früh gemerkt, dass es für mich nicht passt. Aus den unterschiedlichsten Gründen zum Beispiel verschiedene Wertevorstellungen, gegensätzliche Weltanschauungen, nicht annehmbare sexuelle Vorlieben oder aber auch Hobbys die für mich nicht bzw. zu wenig übereingestimmt haben. Anstatt dann aber die Reizleine zu ziehen, habe ich oftmals viel zu lange daran (bzw. an demjenigen) festgehalten. Klar das das dann natürlich nicht gut ging. Ich gebe hier prinzipiell nicht den Männern die alleinige Schuld daran (!), aber andererseits hatte ich auch schon echt viele Idioten und Arschlöcher 😉

Photo by Rakicevic Nenad on Pexels.com

Aus therapeutischer Sicht bezeichnet man so ein Verhalten wie ich es habe als „Bindungsangst“ oder auch „Beziehungsangst“. Und ich muss auch ehrlich sagen, dass ich das Thema bis jetzt noch nicht angegangen bin. Das hat mehrere Gründe. Zum einen bin ich mir mittlerweile um die Komplexität dieser Thematik bewusst und weiß, dass es nichts ist was man mal eben schnell in zwei oder drei Sitzungen beim Therapeuten bespricht und behebt. Ich habe in gewisser Weise auch Angst dieses Thema anzugehen. Und zu guter Letzt ist es aber auch so, dass meine Prioritäten derzeit noch auf anderen Themen liegen. Ich versuche mich momentan einfach auf die Themen Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstannahme zu fokussieren. MIR scheint das momentan wichtiger zu sein. Vielleicht auch, weil ich hoffe, dass mir mit einem besseren Selbstwertgefühl diese Thematik etwas leichter fällt anzugehen. Momentan mag ich erst einmal mit mir selber zufrieden sein. 🙂 und bin dabei auf einem sehr guten Weg!

Ursachenforschung….

Ich glaube, dass wir einerseits aufgrund unserer Erziehung und durch die Prägung unser Eltern und dem dabei vorgelebten Verhalten in deren Beziehung, unsere spätere innere Einstellung zu Beziehungen bekommen. Andererseits ist es natürlich auch ein eigenständiger Prozess, den wir im Laufe unseres Lebens machen. Unsere eigenen Erfahrungen also.

Ich glaube, dass Kinder die in einer größtenteils harmonischen Vater-Mutter-Kind Beziehung aufwachsen, auch für ihr späteres Leben die besten Voraussetzungen für eigene Beziehungen haben. Eltern fungieren als Vorbilder. Sie vermitteln gewisse Wertevorstellungen an ihre Kinder. Vertrauen, Ehrlichkeit und gegenseitige Rücksichtnahme würden hier zu den für mich wichtigsten Werter gehören, genauso wie Autonomie und Respekt. Auch mit dem allgemeine Wandel der Zeit, und den damit einhergehenden Änderungen, können daraus resultierende Erwachsene, so glaube ich, hier ein gutes Maß für ihre eigenen Beziehungen finden. Und ich glaube, dass eine Beziehung unter diesen Voraussetzungen auch heute noch durchaus ein Leben lang funktionieren kann. NATÜRLICH kann das auch Erwachsenen gelingen, die nicht unter diesen „günstigen“ Voraussetzungen aufwachsen. Aber ich glaube die innere Einstellung dazu ist eine andere.

Photo by Pixabay on Pexels.com

*****ACHTUNG! **** TRIGGERWARNUNG*****

Ich bin seit frühen Kindheitstagen sehr eigenverantwortlich. Ich wünschte ich könnte sagen, dass meine Eltern mich zu einer eigenständigen und selbstbewussten Frau herangezogen hätten, die sich ihrer Stärken und Schwächen stets bewusst ist. Vielleicht stimmt das auch, aber es hat weniger etwas mit Erziehung und noch viel weniger mit meinen „Eltern“ zu tun. Tatsächlich fühlte ich mich in meiner Kindheit meistens sehr einsam. Nicht zu verwechseln mit allein. Allein war ich nicht. Aber auch in einer Familie oder mit einen ganzen Haufen Menschen um einen herum kann man sehr einsam sein. Ich lernte sehr früh niemandem außer mir selbst zu vertrauen Ich hatte sehr oft sehr große Angst. Ich lernte auch, dass Menschen nicht ehrlich zu einander sind, und dass man sich nicht auf sie verlassen kann. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich nicht genug dafür tat, dass man mich mag. Es war teilweise egal wie gut, lieb oder wie schlecht oder böse ich war. Es hat nie für das Maß an Zuneigung gereicht, was sich jedes Kind von seinen Eltern wünscht und auch jedes Kind von seinen Eltern braucht. Ich fühlte mich meistens ungeliebt und auch nicht gewollt. Ich war halt da, aber mehr auch nicht. Ich lernte sehr früh was Alkohol mit Menschen macht, wusste was Jähzorn und Wut ist und auch wie sich beides körperlich „anfühlt“. Ich lernte nicht nur Tränen sondern auch Angst zu verstecken. „Gefühle zeigen ist ein Zeichen von Schwäche!“ – Das war mein Motto, auch noch für für viele Jahre später!

Als ich 11 Jahre alt war, glaubte ich das alles nicht mehr aushalten zu können. Ich wollte nicht mehr vorhanden sein! Ich hoffe jeder weiß was ich damit meine, ich möchte dieses Wort hier nicht schreiben… Aber auch das war, wenn man meine Eltern heute fragen würde, ja alles nur ein Hirngespinst meinerseits und ist ja niemals so passiert. „Was sollen denn die Leute denken? Nein, bei uns war alles in Ordnung!“ Die Narbe die ich vom gerade genannten Ereignis zurückbehielt kratzte ich mir für viele Jahre immer wieder auf. Warum? Wenn man einem Kind immer wieder sagt, dass es lügt, glaubt es das irgendwann selbst. Aber die Narbe sprach etwas anderes! Und ehrlich mit 11? Denkt sich eine 11jährige so etwas aus? Was waren eure Gedanken als ihr 11 Jahre alt wart? Wahrscheinlich reagiere ich selber deswegen heute auch so „allergisch“ darauf, wenn mich jemand anlügt….

Ich habe einmal versucht von zu Hause wegzulaufen. Ich weiß nicht mehr wie alt ich war, als kleines Kind auf jeden Fall. Ich lief einfach los, wollte nach Berlin (ich bin in der Nähe von Berlin aufgewachsen) aber dann bekam ich Angst und bin abends wieder nach Hause. Als meine Mutter die Wohnungstür öffnete – und diese Worte und ihren Blick werde ich niemals vergessen – sagte sie mit einem richtig zynischem Lachen im Gesicht „Wusste ich doch, dass du das nicht durchziehst“. Im nächsten Moment fiel mir meine kleine Schwester um den Hals und sagte „Bitte lass mich hier nicht allein!“.

Photo by Keenan Constance on Pexels.com

Und auch ein anderes Erlebnis hat sich in Bildern und Gefühlen tief und fest in meinem Hirn eingebrannt. Den genauen „Grund“ kann ich heute nicht mehr benennen. Ich rannte vor meinem Vater innerhalb unserer Wohnung weg. Irgendetwas musste ich wohl wieder angestellt haben. Meine „Flucht“ endete in der Küche. Ich hockte mich vor den in der linken Ecke sich befindenen Kühlschrank, hatte die Beine angezogen vor dem Bauch, und die Arme über Kreuz verschränkt vor meinem Gesicht. Mein Vater brüllte und tobte. Und plötzlich war mir ALLES egal was hätte passihren können. … Ich stand plötzlich auf, ging auf ihn zu, er erhob seine Hand und mit aller Wut die ich in mir hatte brüllte ich ihn an „Schlag doch zu du feige Sau!“ ….. Mein Vater hat mich seit diesem Tag nicht mehr angerührt.

Als spätere Jugendliche war ich eher der Rebell. Aufgrund schlechter schulischer Leistungen war ich vom Gymnasium abgegangen und ging für die 9. und 10. Klasse auf eine Gesamtschule. Meine Mutter war mehr oder weniger über Nacht „in den Westen“ abgehauen. Das war sehr schlimm für mich, aber kam auch nicht vollkommen unerwartet. Mein Vater hatte irgendwann, bzw. eigentlich glaube ich das es schon kurze Zeit später war, eine neue Freundin, die auch zwei Söhne mit in die Beziehung brachte. Mir waren sie und auch ihre beiden Söhne relativ egal. Ich habe mich die ersten Wochen überhaupt nicht mit ihnen beschäftigt. (Heute ist mein großer „Bruder“ einer meiner wichtigsten Bezugspersonen!) Ich war fast nur noch zum schlafen zu Hause, und die meiste Zeit mit meiner Clique unterwegs. Ich habe in dieser Zeit selber sehr viel Alkohol getrunken und auch jede Menge Mist gebaut. Schlägereien, Pöbeleien…. wären wir auch nur einmal von der Polizei erwischt worden, es hätte Anzeigen wegen Hausfriedensbruch, Vandalismus, Zerstörung öffentlichen Eigentums, Körperverletzung, Ruhestörung etc. gegeben. Ich glaube ich war ein weibliches Arschloch, zumindest was den Großteil meines Verhaltens anging. Rotzig, frech, unnahbar, laut und mit sehr viel Aggression im Bauch. Andererseits war der Zusammenhalt in der Clique schon auch etwas ganz besonderes für mich, weil man sich umeinander kümmerte, man bekam Hilfe wenn man (mit jemandem) Probleme hatte und es war immer jemand da. Und ich war auch zwei Mal schwer verliebt in dieser Zeit. 😉 Es war daher schon auch eine echt coole Zeit, aber heute weiß ich, dass es damals für mich die beste Entscheidung war mit 15 dort alle Zelte endgültig abzubrechen.

Photo by Albin Berlin on Pexels.com

Das ich heute (auch) anders sein kann, ist kein Verdienst meiner Eltern! Sondern es ist vielmehr einem Umstand geschuldet, der mich im Alter von 17 Jahren glücklicherweise ereilte. Im Alter von 17 Jahren lernte ich einen, damals 18 jährigen jungen Mann kennen. Heute würde ich sagen, dass er die Liebe meines Lebens war. In jedem Fall war diese Begegnung das Beste was mir passieren konnte, und ehrlich gesagt, auch jemals bisher passiert ist. Ich durfte erleben WAS Familie, was Liebe, Vertrauen und all die anderen schönen Werte wirklich sind! Sowohl er, als auch seine Eltern, sein Bruder und dessen Familie, als auch seine Großeltern waren ein wahres Geschenk für mich. Ich werde niemals in meinem Leben vergessen wie ich das erste Mal an dem großen ovalen alten Holztisch in der (Wohn-) Küche mit ihnen gesessen habe, und wir zu Abendaßen und plötzlich fragte man mich „Wie war dein Tag Alex?“ Alle Augen waren auf mich gerichtet und sahen mich fragend an. Es fällt mir gerade sehr schwer diesen Moment, dieses Gefühl in Worte zu fassen… Da wollten tatsächlich Menschen wissen wie es MIR geht! Vielleicht mag es für den einen oder andern unglaubwürdig klingen, aber ich glaube dass es bis zu diesem Tag überhaupt niemanden interessiert hatte wie es mir ging, wo ich war, mit wem ich bis spät abends unterwegs war und erst recht nicht wie mein Tag war. Aber dort – dort saß die ganze Familie abends zusammen, man unterhielt sich miteinander, lachte miteinander, ärgerte einander spaßeshalber. ES WAR WUNDERSCHÖN! Ich durfte in dieser Zeit kennenlernen wie Menschen AUCH miteinander umgehen können und was es heißt eine Familie zu sein. Ich wüsste nicht, was ich ohne diese Familie heute wäre!

Photo by Dio Hasbi Saniskoro on Pexels.com

Auch heute zählt Vertrauen insbesondere in andere Menschen nicht unbedingt zu meinen Stärken und ich stecke sehr oft im „Einzelkämpfermodus“ fest, der in anderen Menschen tendenziell eher eine Gefahr sieht, als einen Gefährten. Mitunter bin ich mir dessen aber gar nicht bewusst. Und manchmal bin ich mir dessen bewusst, aber weiß nicht wie ich da selber wieder rauskomme.

Auch heute fällt es mir eher schwer wirkliche Beziehungen (freundschaftlich aber auch Paarbeziehungen) einzugehen. Ich bin immer etwas auf Distanz, immer wie in einer Art Lauerstellung um rechtzeitig die Flucht zu ergreifen. Ich bin über jeden Menschen dankbar der den Kontakt mit mir hält, weil mir selber das total schwer fällt. Ich habe heute keinen großen Freundeskreis. Es gibt nur eine Handvoll von Menschen denen ich mich wirklich nahe fühle. Bei den meistens Menschen ist es bisher eher immer so gewesen, dass ich alle das von mir denken lasse, was sie von mir denken wollen. Auch weil mir die meisten Menschen ehrlich gesagt ziemlich egal sind. Klingt furchtbar ich weiß.

Sollte ICH also über Beziehungen schreiben? Habe ich dazu eine objektive Meinung? Nein, die habe ich nicht! Es gibt nicht viele Menschen denen ich das sage, aber WENN ich zu jemandem sage das ich ihn mag, dann ist das absolut aufrichtig! Wenn mich jemand den ich mag um Rat frägt, werde ich immer ehrlich antworten! Wenn jemand den ich mag meine Hilfe braucht, werde ich da sein! Wenn ich mit jemanden den ich mag Zeit verbringen darf, dann bin ich sehr glücklich und dankbar! Und manchmal…. ab und an….versuche ich mich auch für neue Menschen in meinem Leben zu öffnen, weil ich gerne mehr Menschen mögen würde. Aber das ist nicht so ganz einfach. Aber was ist das schon!?

Photo by Helena Lopes on Pexels.com

Habt ihr bis hierhin durchgehalten? …. Respekt!!! 🙂 🙂

Nicht alle meine Beiträge sind so lang. Wenn du keinen Blog mehr verpassen möchtest, freue ich mich über dein Abo:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s