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„Kirmes im Kopf“

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Was hab ich mir nur bei diesem Titel gedacht?

Wer an Kirmes denkt, der hat den Geruch von Zuckerwatte, gebrannten Mandeln und Bratwurst in der Nase. Alles ist bunt, überall blinken Lichter, Menschen drängen sich aneinander vorbei, lachen, schreien, irgendwo weint vielleicht ein Kind. Wir denken an Fahrgeschäfte aller Art wie das Kettenkarussell und die Geisterbahn. Laute Musik, die sich gegenseitig übertönt und an das ständige Werbegeschrei der Schausteller

„Jetzt noch schnell zusteigen!“ 

Für viele Menschen ist eine Kirmes mit Spaß, Genuss und einer Auszeit vom Alltag verbunden. Für manche Menschen ist eine Kirmes aber auch einfach nur laut, viel zu viele Menschen, viel zu viele Eindrücke und viel zu viel unterschiedliche Gerüche. Für diese Menschen ist eine Kirmes anstrengend, und etwas dem man gerne besser aus dem Weg geht.

„Kirmes im Kopf“ steht für alle diese unterschiedlichen Empfindungen und Eindrücke. All das Schöne und bunte im Leben. Für all die Dinge die wir gerne tun, die uns Freude bringen und uns ein wenig das grau aus dem Alltag nehmen.

„Kirmes im Kopf“ steht aber auch für all das zu Laute und manchmal unerträgliche im Leben, wenn wir viel zu viele Gedanken und Gefühle mit uns tragen. Wenn die Welt sich um uns herum wieder einfach zu schnell dreht, und wir das Gefühl haben immer einen Schritt hinterher zu hinken. Man möchte „aussteigen aus dem Karussell“, aber es dreht und dreht sich immer weiter und weiter.

Ich bin so clever, dass ich manchmal selbst kein einziges Wort von dem verstehe, was ich sage.

Oscar Wilde

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